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Qualitätsmanagement in der Produktion: Software und Beratung für Industrie-Mittelstand

Prüfmittel, Wareneingang, Reklamationen, Lieferanten und Audits: Mit der QM-Software i:solution CAQ und unserer QM-Beratung steuern Sie die Qualität in Ihrer Produktion aus einem System, praxisnah statt nur auf dem Papier.

  • Prüfmittel und Prüftermine im Blick
  • Kennzahlen aus der Produktion auswerten
  • Reklamationen und Maßnahmen nachverfolgen
  • Lieferanten bewerten und Audits planen
i:solution CAQ Kennzahlen-Cockpit mit Auswertungen aus der Produktion

Folgende Unternehmen vertrauen bereits auf CONCEPT PRO

  • Seit 1994 im Einsatz: i:solution CAQ wird bei uns im Haus entwickelt und gepflegt.
  • Erfahrungsschwerpunkte in Metallindustrie und Anlagenbau, Automobil-Zuliefererindustrie und Pharma-Zuliefererindustrie.
  • Mittelstand in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Industrie- und Handelsunternehmen, keine Konzernprojekte.
  • Software und Beratung aus einer Hand: vom Aufbau des QM-Systems bis zum internen Audit.

Was bedeutet Qualitätsmanagement in der Produktion?

Qualitätsmanagement in der Produktion umfasst alle Regeln, Abläufe und Nachweise, mit denen ein Unternehmen sicherstellt, dass seine Produkte die Anforderungen von Kunden, Normen und Gesetzgeber zuverlässig erfüllen. Es legt fest, wer was wann prüft, wie mit Fehlern umgegangen wird und wie daraus Verbesserungen entstehen. Ziel ist, Fehler systematisch zu vermeiden, statt sie am Ende teuer auszusortieren.

Begriff
Worum es geht
Beispiel aus der Fertigung
Qualitätsmanagement (QM)
Der Rahmen: Ziele, Verantwortlichkeiten, Prozesse, Nachweise
Prozessbeschreibung für den Werkzeugwechsel, Auditplan, Managementbewertung
Qualitätssicherung (QS)
Vorbeugende Maßnahmen, damit Fehler gar nicht erst entstehen
Kalibrierte Prüfmittel, bewertete Lieferanten, geschulte Mitarbeiter
Qualitätskontrolle (QK)
Das Prüfen am Produkt
Wareneingangsprüfung nach Stichprobenplan, Prüfung von Merkmalen
Qualitätsmanagementsystem (QMS)
Die gelebte und dokumentierte Umsetzung von QM, QS und QK im Unternehmen, oft zertifiziert nach ISO 9001
Prozesslandkarte, gelenkte Dokumente, Maßnahmen- und Auditnachweise in einer QM-Software

In der Praxis verschwimmen die Grenzen. Entscheidend ist, dass alle drei Ebenen auf dieselben aktuellen Daten zugreifen: Wer im Wareneingang einen Mangel feststellt, sollte daraus direkt eine Lieferantenreklamation auslösen können, ohne Zettel und doppelte Erfassung.

Typische Aufgaben im Qualitätsmanagement der Fertigung und wie i:solution CAQ sie abbildet

Jeder Betrieb ist anders aufgestellt. Diese Aufgaben begegnen uns in produzierenden Unternehmen aber fast immer. i:solution ist modular aufgebaut: Sie nutzen die Bereiche, die Sie heute brauchen, und ergänzen später ohne Systemwechsel.

Prüfmittel: Kein Messmittel mit abgelaufener Kalibrierung

Messschieber, Lehren, Messmaschinen: Je größer der Prüfmittelbestand, desto leichter rutscht ein Kalibriertermin durch. Im Audit fällt das sofort auf, im Fehlerfall wird es teuer.

Im Prüfmittelmanagement überwachen Sie interne und externe Kalibrierungen mit Vorwarnterminen. Prüfanweisungen mit attributiven und variablen Merkmalen definieren Sie für einzelne Prüfmittel oder ganze Gruppen; eine Bibliothek von Prüfanweisungen nach VDI/VDE/DGQ 2618 ist hinterlegt. Jedes Prüfmittel hat einen lückenlosen Lebenslauf inklusive Prüfkosten.

Wareneingang: Fehlerhafte Teile gar nicht erst in die Produktion lassen

Ein mangelhaftes Zukaufteil, das unbemerkt in die Montage geht, verursacht Nacharbeit, Ausschuss oder eine Kundenreklamation.

Im Modul Wareneingang weisen Sie jeder Lieferung einen Prüfplan zu und erfassen Messwerte mit Abweichungsgrenzen. Ein Stichprobenplan ermittelt die Prüfmenge passend zur Liefermenge, QR- und Barcodes lassen sich einscannen. Fällt die Prüfung negativ aus, legen Sie direkt aus dem Vorgang eine Lieferantenreklamation an und sehen frühere Reklamationen zu Lieferant und Artikel.

Reklamationen: Strukturiert bearbeiten statt im Postfach suchen

Kunden erwarten bei einer Reklamation schnelle Antworten und nachvollziehbare Korrekturmaßnahmen. Gerade Automobil-Zulieferer werden daran gemessen.

Das Reklamationsmanagement bündelt Kunden-, Lieferanten- und interne Reklamationen. Sie erfassen Fehler und Fehlerursachen über Kataloge, dokumentieren mit Bildern, verfolgen Sofort- und Vorbeugemaßnahmen und erfassen die Reklamationskosten. Die 8D-Methode wird unterstützt, Auswertungen zu Häufigkeit und Kosten liegen auf Knopfdruck vor.

Lieferanten: Qualität in der Lieferkette messbar machen

Die Qualität Ihrer Produkte hängt an der Qualität Ihrer Zulieferer. Ohne regelmäßige Bewertung fallen schwache Lieferanten erst auf, wenn es schon Probleme gibt.

Im Lieferantenmanagement legen Sie Bewertungskriterien mit eigener Gewichtung fest und beziehen Reklamationen in die Bewertung ein. i:solution stuft Ihre Lieferanten automatisch in eine ABC-Klassifizierung ein. Lieferantenzertifikate legen Sie mit Gültigkeitsdatum ab und sehen sofort, wenn ein Nachweis abläuft.

Maschinen und Werkzeuge: Wartung planen, bevor die Anlage steht

Eine vergessene Wartung bedeutet im besten Fall einen ungeplanten Stillstand, im schlechtesten Fall fehlerhafte Teile.

Mit dem Modul Wartung und Instandhaltung verwalten Sie Maschinen und Werkzeuge mit Wartungsanweisungen, automatischer Terminüberwachung und vollständiger Wartungshistorie. Reparaturkosten und Maschinenhandbücher liegen direkt am Objekt.

Arbeitsschutz: Gefahrstoffe und Gefährdungsbeurteilungen im Griff

Kühlschmierstoffe, Öle, Lacke, Reinigungsmittel: In der Industrie sind Gefahrstoffe Alltag. Betriebsanweisungen und Gefährdungsbeurteilungen müssen aktuell und auffindbar sein.

Das Modul Arbeitsschutz führt ein Gefahrenstoffkataster mit Sicherheitsdatenblättern, verknüpft Betriebsanweisungen direkt mit Maschinen oder Gefahrstoffen und unterstützt Gefährdungsbeurteilungen mit hinterlegten Katalogen.

Maßnahmen: Aus Feststellungen werden erledigte Verbesserungen

Audits, Reklamationen und Lieferantenbewertungen erzeugen Maßnahmen. Ohne zentrale Übersicht bleiben sie liegen, bis der nächste Auditor danach fragt.

Das Maßnahmenmanagement zeigt alle Aufgaben aus allen Modulen an einer Stelle, mit Verantwortlichen, Terminen und Erinnerung per E-Mail. Sie prüfen Erledigung und Wirksamkeit und haben den Nachweis für das nächste Audit sofort zur Hand.

Dazu kommen Dokumentenmanagement, Prozessmanagement, Auditmanagement, Schulungsmanagement, Risikomanagement und Kennzahlen. Eine Übersicht aller Module finden Sie unter Funktionen.

Welche Normen in der Industrie zählen und was i:solution CAQ dafür mitbringt

ISO 9001 ist für die meisten produzierenden Unternehmen die Basis. Seit September 2026 liegt die Norm in der Ausgabe ISO 9001:2026 vor. Je nach Branche und Kunde kommen weitere Anforderungen hinzu. i:solution bildet mehrere Normen in einem System ab, sodass Sie ein integriertes Managementsystem führen statt mehrere Parallelwelten.

Norm / Regelwerk
Relevant für
Unterstützung in i:solution CAQ
ISO 9001
alle produzierenden Unternehmen
Dokumentenlenkung, Audits, Maßnahmen, Managementbewertung, normbasierte Fragenkataloge
IATF 16949:2016
Automobil-Zulieferer
Fragenkataloge für IATF 16949 und VDA 6.x im Auditmanagement, Reklamationsmanagement mit 8D-Unterstützung, Lieferantenbewertung
ISO 14001
Umweltmanagement
als Norm im integrierten Managementsystem abbildbar, Fragenkatalog im Auditmanagement
ISO 50001
Energiemanagement
als Norm im integrierten Managementsystem abbildbar
ISO 45001
Arbeitssicherheit
Modul Arbeitsschutz mit Gefährdungsbeurteilung und Gefahrstoffkataster

Sie sind nach ISO 9001 zertifiziert und fragen sich, was die neue Ausgabe 2026 für Ihr System bedeutet? Sprechen Sie uns an. Wir gehen die Änderungen mit Ihnen entlang Ihrer bestehenden Dokumentation durch.

Jetzt kostenlos testen

Ich berate Sie gerne persönlich und unverbindlich. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

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Bewährte Methoden im Qualitätsmanagement der Fertigung

Software ersetzt keine Methode, sie macht Methoden im Alltag anwendbar. Diese Werkzeuge begegnen Ihnen in der Industrie am häufigsten:

  • PDCA-Zyklus (Plan, Do, Check, Act): das Grundprinzip der kontinuierlichen Verbesserung, auf dem auch ISO 9001 aufbaut. In i:solution entspricht das dem Weg von der Feststellung über die Maßnahme bis zur Wirksamkeitsprüfung.
  • 8D-Methode: strukturierte Problemlösung bei Reklamationen in acht Schritten, vor allem bei Automobil-Zulieferern gefordert. Im Reklamationsmanagement von i:solution wird die 8D-Methode unterstützt.
  • FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse): bewertet mögliche Fehler in Konstruktion und Prozess, bevor sie auftreten.
  • SPC (statistische Prozesslenkung): überwacht laufende Prozesse anhand von Stichproben und Regelkarten, damit Abweichungen früh erkannt werden.

Welche Methoden für Ihren Betrieb sinnvoll sind, hängt von Ihren Kunden, Stückzahlen und Normen ab. Genau das klären wir in der QM-Beratung, bevor Software ins Spiel kommt.

Software und Beratung aus einer Hand: gerade für den Mittelstand

In vielen mittelständischen Produktionsbetrieben ist der Qualitätsmanagementbeauftragte gleichzeitig Fertigungsleiter, Einkäufer oder Assistenz der Geschäftsführung. Für Systempflege und interne Audits bleibt wenig Zeit. Deshalb bieten wir neben der Software auch die Unterstützung, die ein QM-System am Leben hält:

  • Aufbau und Einführung Ihres QM-Systems: Prozesse analysieren, Dokumentation erstellen, Zertifizierungsaudit begleiten.
  • Interne Audits durch uns als neutrale Externe, inklusive Auditbericht und Maßnahmenplan.
  • Externer QM-Beauftragter, wenn Ihnen intern die Kapazität fehlt.
  • Schulung mit Startvorteil: In unseren i:solution-Schulungen pflegen wir bereits Stammdaten und Dokumente ein, damit Sie danach direkt arbeiten können.

Mehr dazu auf unserer Seite zur QM-Beratung.

Aus der Praxis: Was produzierende Kunden über i:solution CAQ sagen

Wir arbeiten branchenunabhängig. Unsere Erfahrungsschwerpunkte liegen in der Metallindustrie und im Anlagenbau, in der Automobil-Zuliefererindustrie und in der Pharma-Zuliefererindustrie. Zwei Stimmen aus unserem Kundenkreis:

„i:solution CAQ schafft Transparenz und Sicherheit. Per Mausklick lassen sich wichtige Informationen wie z.B. Stand der festgelegten Maßnahmen und fällige Prüftermine abrufen. Dank i:solution CAQ ist unser QM System stets auf dem aktuellsten Stand.“

Christian Broyer, Geschäftsführung, Schmidt Strahl GmbH

„Durch die vollständige Abdeckung aller Anforderungen der Norm, wie z.B. Dokumentenmanagement, Reklamationsbearbeitung, Prüfmittelverwaltung und Schulungsplanung wurden die QM Prozesse wesentlich vereinfacht und der Verwaltungsaufwand auf ein Minimum reduziert.“

Ulrich Träger, Geschäftsführung, EnviroFALK PharmaWaterSystems GmbH

Weitere Kunden und Stimmen finden Sie bei unseren Referenzen.

So läuft die Einführung in Ihrem Betrieb

  1. Erstgespräch und Demo: Wir sehen uns Ihre Normen, Kundenanforderungen und Abläufe an und zeigen Ihnen i:solution mit Bezug auf Ihre Fertigung.
  2. Passende Edition wählen:
    vor Ort als Einzelplatz oder Mehrplatzversion, als Cloud-Lösung oder kombiniert mit dem Webviewer, über den Mitarbeiter und weitere Standorte per Browser zugreifen. Alle Versionen haben den vollen Funktionsumfang. Details unter
    Preise und Editionen
    .
  3. Struktur aufbauen: Musterprozesse und Beispieldokumente verkürzen den Start. Schnittstellen zu ERP-Systemen binden vorhandene Daten an.
  4. Schulung und Support: Wir schulen Ihr Team und unterstützen Sie danach direkt als Hersteller, telefonisch oder per Fernwartung.

Häufige Fragen zum Qualitätsmanagement in Produktion und Industrie

Was ist der Unterschied zwischen Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung?

Qualitätsmanagement ist der übergeordnete Rahmen aus Zielen, Verantwortlichkeiten und Prozessen. Qualitätssicherung ist ein Teil davon und umfasst die vorbeugenden Maßnahmen, die Fehler verhindern sollen, etwa kalibrierte Prüfmittel oder bewertete Lieferanten. Die Qualitätskontrolle schließlich prüft das Produkt selbst.

Eignet sich i:solution CAQ für Automobil-Zulieferer nach IATF 16949?

i:solution unterstützt IATF 16949 als Norm im integrierten Managementsystem. Im Auditmanagement stehen normbasierte Fragenkataloge für IATF 16949 und die VDA-6.x-Bände bereit, das Reklamationsmanagement unterstützt die 8D-Methode und das Lieferantenmanagement die systematische Lieferantenbewertung. Die Automobil-Zuliefererindustrie gehört zu unseren Erfahrungsschwerpunkten.

Lohnt sich eine QM-Software für einen kleinen Maschinenbau- oder Metallbetrieb?

Ja, gerade dann, wenn das Qualitätsmanagement nebenbei läuft. i:solution gibt es bereits als Einzelplatzversion, und Sie nutzen nur die Module, die Sie brauchen. Termine für Prüfmittel, Wartungen, Audits und Maßnahmen überwacht die Software automatisch, statt dass jemand Excel-Listen pflegen muss.

Können Mitarbeiter in der Fertigung auf das System zugreifen?

Über den Webviewer stellen Sie Dokumente und Daten Mitarbeitern und weiteren Standorten per Webbrowser zur Verfügung. Ein Rollen- und Rechtekonzept sorgt dafür, dass jeder nur sieht, was er für seine Arbeit braucht.

Kann ich ISO 9001, ISO 14001 und weitere Normen in einem System führen?

Ja. i:solution unterstützt beliebig viele Normen, darunter ISO 9001, ISO 14001, ISO 50001 und IATF 16949. Gemeinsame Inhalte pflegen Sie einmal und ordnen sie den jeweiligen Normen zu.

Was bedeutet die neue ISO 9001:2026 für zertifizierte Unternehmen?

Die neue Ausgabe der ISO 9001 ist im September 2026 erschienen und ersetzt die Ausgabe 2015. Welche Änderungen Ihr QM-System betreffen und wie Sie die Umstellung planen, besprechen wir gern mit Ihnen.

Wie schnell ist i:solution CAQ im Betrieb einsatzbereit?

Das hängt vor allem davon ab, wie strukturiert Ihre bestehende Dokumentation ist. Musterinhalte und unsere Schulungen, in denen wir bereits Stammdaten einpflegen, verkürzen den Start deutlich. Einen realistischen Zeitplan erstellen wir im Erstgespräch.

Was sind die 7 Grundsätze des Qualitätsmanagements?

Die sieben Grundsätze sind in der ISO 9000 beschrieben und bilden die Grundlage der ISO 9001: Kundenorientierung, Führung, Engagement von Personen, prozessorientierter Ansatz, Verbesserung, faktengestützte Entscheidungsfindung und Beziehungsmanagement. In der Fertigung zeigt sich das etwa darin, Fehlerursachen mit Daten aus Prüfungen und Reklamationen zu belegen, statt nach Gefühl zu entscheiden, und Lieferanten als Teil der eigenen Qualitätskette zu führen.

Ist Qualitätsmanagement für Industrieunternehmen Pflicht?

Ein zertifiziertes QM-System ist für die meisten Industriebetriebe gesetzlich nicht vorgeschrieben. Ausnahmen gibt es in regulierten Branchen, etwa für Hersteller von Medizinprodukten. In der Praxis verlangen jedoch viele Auftraggeber ein Zertifikat, in der Automobilindustrie zum Beispiel nach ISO 9001 oder IATF 16949. Ohne nachweisbares QM-System kommen Sie bei vielen Ausschreibungen nicht in die engere Wahl.

Sprechen wir über Ihre Fertigung

Sie möchten Ihr Qualitätsmanagement in der Produktion neu aufbauen, eine Zertifizierung vorbereiten oder Excel-Listen und Papierordner ablösen? Ich zeige Ihnen i:solution gern an Beispielen aus Ihrem Alltag und bespreche mit Ihnen, welche Module und welche Beratung zu Ihrem Betrieb passen.

Achim Dahmen
Telefon: +49 2161 402 96 18
E-Mail: dahmen@concept-pro.de